Das Einkaufszentrum

Shopping, entspannung & freizeitvergnugen

Mit einer Verkaufsfläche von 32 000 m² auf zwei Etagen verspricht Rivetoile Einkaufsvergnügen pur. Shopping, aber auch Feinschmeckerpausen entlang des Kanals, Spaziergänge am Ufer… Im Einkaufszentrum Rivetoile herrscht Lebensfreude und Geselligkeit von morgens bis zum späten Abend.

Rivetoile-Strand mit seiner 1150 m² großen Terrassenfläche direkt am Ufer: So etwas gibt es in Straßburg nur einmal. Die Kais entlang schlendern, in den Liegestühlen sonnenbaden, mittags oder abends in den Cafés und in den verschiedenen Restaurants am Ufer speisen... Was für ein Vergnügen! Ein phantastisches Ambiente, und nur einen Katzensprung von den Boutiquen entfernt!

Architektur & Design

Zur Architektur
Rivetoile liegt am Ufer des Austerlitz-Beckens: Diese Lage wurde bestimmend für die Architektur, die sich zum Wasser hin ausrichtet. Erdacht als eine große Einkaufsstraße, gespickt mit künstlerischen Elementen, die den Spaziergang bereichern, knüpft Rivetoile an die kulturellen Einrichtungen dieses von Umbruch und Erneuerung geprägten Stadtviertels an. Ein Einkaufszentrum, das sich harmonisch in seine Umgebung einfügt!

4 verschiedene Universen: Einladung zur Auszeit
Das Innendesign des Einkaufszentrums orientiert sich an vier verschiedenen Universen, die den kulturellen Aspekt des Stadtviertels veranschaulichen sollen:
- das Weiße Universum verweist auf den Tanz (Veranstaltungszentrum Cité de la Musique et de la Danse)
- das Kupferfarbene Universum auf die Kalligraphie/Schrift (Mediathek André Malraux und Straßburger Stadtarchive)
- das Rote Universum auf das Theater/die Bühne
- das Schwarze Universum auf die Kultur und künstlerisches Schaffen (Kinokomplex UGC Ciné Cité Strasbourg Etoile)

Raum für zeitgenössische Kreation
Rivetoile bietet der zeitgenössischen Kreation Raum! Der französische Künstler und Designer Vincent Leroy schuf die Fassade aus leuchtenden Schilfrohren und entwarf die arabischen Maschrabiyya-Gitterfenster im schwarzen Universum. Die riesigen Rivetoile-Lettern, die auf dem Boden entlang der Fassade (von der RN4 aus gesehen) aufgestellt sind, stammen ebenfalls von ihm. Die junge französische Künstlerin Cécile Wright gestaltete die Lampen aus japanischem Papier, die im weißen und im roten Universum für ein sanftes und beruhigendes Licht sorgen.